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Musiktheorie

Gehörbildung

Regelmäßiges Gehörtraining verbessert dein Hören und dein Spiel am Instrument in kurzer Zeit — ob als Einsteiger, als Fortgeschrittener oder in der Vorbereitung auf ein Musikstudium.

Wozu du sie brauchst

Du schulst dein Gehör darin, Intervalle, Rhythmen und Akkorde zu bestimmen. Gebraucht wird das im Musikstudium und im Lehrberuf, aber genauso beim Improvisieren, beim Singen, im Chor — und überall dort, wo es hilft, sich beim eigenen Spiel aufmerksamer zuzuhören.

Auch für die Aufnahmeprüfung

Beim Melodiediktat einer Aufnahmeprüfung musst du Rhythmus und Intervalle richtig und schnell erkennen — je nach Studiengang einstimmig oder mehrstimmig. Ein absolutes Gehör ist dafür nicht nötig: Gehörbildung ist lernbar, und zwar in überschaubarer Zeit.

Was du lernst

  • Intervalle hören und benennen
  • Rhythmen erkennen und notieren
  • Akkorde und ihre Umkehrungen bestimmen
  • Melodiediktat, ein- und mehrstimmig
  • Skalen und Tonarten am Klang erkennen
  • Gehörtraining, das im Alltag funktioniert